2019: Zuversicht oder Hoffnung?

2019: Zuversicht oder Hoffnung?

Der Countdown läuft. In ein paar Stunden ist 2018 Geschichte. Wie gehst Du mit dem Abschied des alten Jahres um? Mich begeistert immer wieder, dass ich mit Beginn eines neuen Jahres einen Neustart machen kann. Mich sozusagen dem "Zauber des Anfangs" hingebe. Das tue ich aber nicht einfach so.

 

Es mag viele Rituale geben, die das Alte verabschieden. Dazu zählen z. B. auch die "Rauhnächte" denen besondere Bedeutung nachgesagt wird. Das sind 12 Nächte zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr. Auch Horoskope sind für Viele ein "Muss". Nicht zu vergessen das Bleigießen oder die Glücksklee bzw. die Glücksschweine. Alles symbolträchtig und je nachdem seit Ewigkeiten ein Brauch. 

 

Mit all diesen Bräuchen ist vor allem eins verbunden: Zuversicht und Glück, was das neue Jahr angeht. Der eine sagt Zuversicht, der andere Hoffnung. Ich sehe daran einen wesentlichen Unterschied.

Was den Unterschied zwischen Hoffnung und Zuversicht macht

Für mich macht den Unterschied zwischen Zuversicht oder Hoffnung den, dass ich Hoffen mit etwas von außen betrachte. Wenn ich "Hoffe" schließe ich meinen Einfluss auf das, was passieren soll aus. Denn wenn ich an mich und mein Können, meine Fähigkeiten glaube, spreche ich von Selbstwirksamkeit. Und die habe ich on mass.  Nach meiner Erfahrung denken viele so überhaupt nicht. Geschweige, dass sie an ihre eigenen Möglichkeiten glauben. 

 

Zuversicht verbinde ich mit der Sicht auf das, was ich umsetzen möchte, was ich angehen werde, mit meinen Wünschen und Träumen. Daran arbeite ich, damit habe ICH etwas zu tun. Ich erwarte keine Stütze von Außen, die mir das gibt, wonach ich mich sehne. Gerade neulich habe ich eine Kundin mit den besten Wünschen für das neue Jahr verabschiedet, die darauf mit "hoffentlich" antwortete. Ich habe sie an meiner Sicht teilhaben lassen. Ihr erstauntes Gesicht und die neue Sichtweise hatten in diesem Moment etwas angestoßen.

Was gibt Dir Stärke, was schwächt Dich?

Das Schöne ist, dass ich bei meiner Arbeit immer gleich demonstrieren kann, was Dich stärkt oder schwächt. Der wunderbare Fingertest (Muskeltest oder Myostatiktest) zeigt das ganz genau. Dein Kopf meint es vielleicht anders. Doch der Fingertest ist mit dem Unterbewusstsein verbunden. Das zeigt mir punktgenau, was für Dich stimmig ist. Hoffnung zu haben, ist überhaupt nicht falsch. Im Gegenteil. Wenn ich die nicht mehr habe, kann es sein, dass ich den Sinn für etwas zu kämpfen mich für etwas einzusetzen verliere. 

 

Wenn ich jetzt also den Satz teste: "Hoffentlich schaffe ich das!" kommt häufig genug ein schwacher Test dabei heraus. Hingegen "ich bin zuversichtlich" in der Regel von vornherein stark testet. Deine Sicht auf das, was Du verändern oder erreichen willst wird durch die "hin_zu Motivation" gestützt. Das gibt Dir die Kraft und Stärke Deine Ziele und Wünsche zu verfolgen. Deine "Sicht" auf das, was sich erfüllen soll. 

So oder so: Ich wünsche Dir einen guten Rutsch in 2019! Und viel Zuversicht, dass sich Deine Pläne verwirklichen.