Innere Bremsen lösen - wirkungsvolle Tipps und Tricks

Innere Bremsen lösen - wirkungsvolle Tipps und Tricks

Du hast alles vorbereitet, besorgt, Zeit eingeplant und nun soll es losgehen. Doch, wo eben noch Motivation war, ist jetzt nichts mehr zu spüren. Stattdessen bist Du seltsam müde und lustlos geworden. Um keine Ausrede verlegen vertagst Du Dein(e) Vorhaben auf morgen. Immerhin ist morgen ja auch noch ein Tag. Und: Aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben.

 

Dumm nur, wenn es am nächsten Tag ganz genauso läuft. Die innere Bremse wird auf diese Weise immer schwerer lösbar. Doch mit einigen Tipps und Tricks lässt Du es gar nicht erst soweit kommen bzw. rückst ihr wirkungsvoll zu Leibe.

Innere Stimme gleich Stimmung

Wenn Du etwas angehen willst, wie ist dann Deine innere Stimme? Treibst Du Dich an oder motivierst Du Dich? Mit Nachdruck? Bist Du dabei leise oder mit eher lauter Stimme unterwegs? Liebevoll und unterstützend oder eher fordernd und bestimmend? Falls ja, kommt Dir das bekannt vor? Aus welcher Zeit stammt das?

 

Deine innere Stimme ist so entscheidend! Denn Stimme gleich Stimmung. Die Stimme beeinflusst, ob Du Deine innere Bremse lösen kannst, oder nicht. Wenn Du nicht gut drauf bist, wird Dir das wahrscheinlich nicht gelingen. Wandelt sich Deine Stimmung, aufgrund eine überzeugenden und positiv klingenden Stimme, kriegst Du sicher schneller die Kurve.

"Das schaffe ich sowieso nicht ..."

Bei einer solchen Überzeugung, wird Dein Motor auch eher kalt bleiben und die Bremse nicht gelöst. Und schon sind wir beim nächsten Punkt. Überzeugungen bzw. Glaubenssätze können Dich nämlich stark ausbremsen. Vielleicht vergleichst Du Dich noch mit dem einen oder anderen. Ein Vergleich kann sofort jegliche Motivation töten. Du bist ein Individuum und einmalig. Warum also vergleichst Du Dich? 

 

Untersuche Deine Überzeugungen auf deren Wahrheitsgehalt. "Ich bin nicht gut genug" oder "ich bin zu blöd" z. B. sind so destruktiv, dass Deinen Bremsen nicht nur Öl fehlt, sondern sie gleich ganz verrosten. Deshalb ist es besonders wichtig genau hinzuschauen, wann sie entstanden sind oder auch wodurch. Für "ich bin nicht gut genug" gibt es sicher jede Menge Gegenbeweise. Schau auf Deine Erfolge. Und "blöd" (im Sinne von nicht verstanden, nicht gesehen usw.) kann man schon mal sein. Deswegen bist Du nicht grundsätzlich blöd. Also nutze lieber aufbauende Überzeugungen.

Wenn schon ein Wort Deinen Nerv trifft

Ich denke, dass das jeder kennt. Da gibt es ein Wort (magic words), bei dem Du schon die Augen verdrehst. Ich nehme mal das Beispiel "Steuererklärung". Für viele ein Reizwort, bei dem sie direkt auf der Bremse landen. Nix geht mehr. Der Trick ist, dem Wort seinen negativen Reiz zu nehmen. Das geht ganz einfach.

 

Stell Dir vor, wie "Steuererklärung" geschrieben ist: Druckbuchstaben oder Schreibschrift? Wie groß? Wie weit von Dir weg siehst Du es? In welcher Farbe ist es geschrieben? Gibt es einen Hintergrund? Kommt Dir sofort eine Melodie, ein Sound? Oder hat es einen bestimmten Geschmack oder Geruch? Male Dir das ganz genau aus. Fertig?

 

Okay. Jetzt kannst Du es nach allen Regeln der Kunst verändern: siehe oben. Jeden einzelnen Punkt. Lass es vor Deinem geistigen Auge neu entstehen. Entwerfe es völlig neu, sodass jeder fasziniert stehen bliebe, würde er dieses Wort sehen. Lass Deiner Phantasie freien Lauf. Wenn Dir dieses Wort jetzt richtig gut gefällt und Du schon fast dabei ins schwärmen gerätst, bist Du fertig. Mit dem nächsten Step noch unterstützt (siehe nächste Überschrift) wirst Du diese Bremse sicher gelöst haben.

Mit (Wingwave-) Musik geht alles besser

Musik beschwingt, kann Dir gute Laune machen und Dich auf jeden Fall positiv beim Bremsenlösen unterstützen. Denn man sagt, dass mit Musik alles besser geht. Die spezielle Wingwave-Musik richtig eingesetzt, kann Dir leichter auf die Sprünge helfen. Du kannst die vorherige Übung (siehe oben) auch mit Wingwave-Musik machen. Setze sie als Bremsenlöser ein, in dem Du bevor Du etwas angehen willst, sie zunächst 3-5 Minuten hörst.Erst dann packst Du an, was Du tun willst (die Musik kannst Du währenddessen weiter nebenher hören). Auch das kann ein super Trick sein, die Kurve zu kriegen.

 

Das liest sich zu schön um wahr zu sein? Ist es aber. Durch das Hören der Musik, werden die Gehirnhälften in Schwingung gebracht, was den Ausgleich bewirkt. Du kommst in Balance. Aus der Balance heraus und mit Deinem Willen, lässt sich so manch innere Bremse überwinden.

 

So oder so, ist aber auch der Schweinehund als innere Bremse getarnt. Er ist nur zu überwinden, in dem Du kleine Schritte machst. Und dann aber dranbleiben! Kleine Schritte machen und stehenbleiben, könnte die Bremsen wieder schwer gangbar machen. Manchmal hilft Dir aber auch ein Coaching. Denn hinter jeder Bremse kann eine "positive Absicht" stecken. Und dann wird die ja vielleicht noch gebraucht. Das klären wir aber zusammen.

 

Falls Du zu diesem Thema noch Fragen hast, ich stehe gerne Rede und Antwort :-)