Was Deiner Angst am meisten Angst macht

WAS DEINER ANGST AM MEISTEN ANGST MACHT

Angst zu haben macht Angst. Denn meistens kommt sie plötzlich und ohne Vorwarnung. Häufig verbunden mit Panik, Herzrasen, Schweißausbrüchen und Schwindelgefühlen. Wer schon mal eine Angst-Panikattacke hatte, weiß, wovon ich spreche.

 

Was mir seinerzeit geholfen hatte, zu verstehen, woher sie kommt und weshalb sie überhaupt entstanden ist. Trotzdem willst Du sie natürlich am Liebsten sofort wieder loswerden. Deshalb gibt es hier einige Tipps, wie es Dir recht gut gelingen kann.

Verstehen, was hinter der Angst steckt

Angst/Panik wird durch Reize ausgelöst. Wenn Dein Stresslevel ohnehin schon recht hoch ist, reicht der berühmte Tropfen, der Dein Fass zum Überlaufen bringt. Das kann dann bereits die Angst/Panik auslösen. Insofern ist es gut zu wissen, was denn gerade bei und mit Dir los ist. Wenn sich zu viele Stresshormone im Körper angesammelt haben, reicht dieser letzte Tropfen dann, der einfach zu viel ist. Der Körper braucht ein Ventil und äußert sich in einer Angst-Panikattacke.

 

Manchmal ist es aber auch ein Reiz von Außen, der emotionalen Stress aus der Vergangenheit wieder hochholt. Und zwar ein Erlebnis, was Du nicht wirklich verdauen konntest. Das steckt Dir dann noch "in den Knochen" bzw. in den Körperzellen. Durch einen äußeren Reiz (Stimme, Geruch, Gefühl, Geräusch, Geschmack) bemerkst Du dann, dass Dein Körper darauf reagiert. Ähnlich einer Angst-Panikattacke spürst Du, starkes Herzklopfen, innere Unruhe oder hast einen Schweißausbruch.

So erhältst du die Angst am Leben

Wenn Dich eine Angst-Panikattacke oder ein Angstgefühl überfällt, ist das beeindruckend. Denn sie kommt unerwartet und sehr überraschend. Neben den Angstgefühlen bist Du also total überrascht und geschockt. Was noch Dir zusätzlich Stress macht. Die wenigsten verstehen, warum sie überhaupt Angst haben. Schließlich liegt das nicht unbedingt auf der Hand - jedenfalls meistens nicht.

 

Natürlich ist es hilfreich, sich Unterstützung für diesen Prozess zu holen. In vielen Fällen kannst Du kannst ihn wesentlich abkürzen. Wenn Du aber den Fehler machst, dass Du Dinge vermeidest, weil Du Angst bekommen könntest, erhältst Du sie damit am Leben. Sie fängt an, Dich mehr und mehr einzuschränken. Dein Lebensradius wird immer kleiner. Der Prozess und die Angst verselbstständigen sich. Doch nimmst Du allen Mut zusammen und stellst Dich Deiner Angst, verliert sie an Einfluss. Du wirst innerlich wieder stärker und sukzessive gewinnst Du auch an innerer Sicherheit. Und genau darum geht's. 

Und so bietest Du der Angst die Stirn

Das Schlimmste, was Deiner Angst passieren kann, dass Du sie akzeptierst. Liest sich vielleicht komisch, ist aber so. Erst, wenn Du anfängst, Deiner Angst die Stirn zu bieten und trotz allem, tust, was Du üblicherweise tust, verliert sie die Macht über Dich. Wichtig zu wissen ist, dass Dein Gehirn nur eins zurzeit kann: Du kannst nicht gleichzeitig Angst haben und Dich auf etwas anderes konzentrieren. Es gibt Übungen und Strategien, wie Du gegen Deine Angst vorgehen und sie auf diese Weise leichter überwinden kannst. Sorge also unbedingt für Stressabbau und komme wieder in die Balance. Das ist  sehr wichtig für den Prozess.

 

Mit dem Wingwave-Coaching spüre ich, wie "Miss Marple" die Stresstrigger auf. Welche Emotionen, außer der Angst stressen Dich außerdem? Dazu nutze ich den Fingertest, der mir das absolut zuverlässig anzeigt. Wenn der Stress abgebaut wird, spürst Du i.d.R. auch wieder den Boden unter den Füßen. Die Stresshomone können ebenfalls abfließen und Dein inneres Gleichgewicht kann sukzessive zurückkommen.

 

Wenn Dich das anspricht und Du mehr wissen willst, nimm gerne Kontakt zu mir auf. Wir schauen gemeinsam, welcher Weg für Dich der richtige ist.