Warum ich gerne an den Juni 2014 zurückdenke …

Warum ich gerne an den Juni 2014 zurückdenke ...

Mein neuer beruflicher Weg begann recht schleichend und etwa seit 2007 mit Vorträgen in Sachen Hilfe zur Selbsthilfe. Ob es das Klopfen (EFT) war oder NLP. Das hatte mich wirklich beeindruckt und ich blieb dran.

 

Kein Wunder also, dass mir nacheinander die „richtigen Ausbildungen“ zufielen. Ich entschloss mich 2009 eine umfassende systemische Coaching-Ausbildung zu machen und schloss sie mit einer 3-tägigen Prüfung ab. Die bestand ich, ganz stolz, mit Bravour. 

 

Aber nicht nur das, daran schloss sich auch meine eigene Persönlichkeitsentwicklung an. Über meine vielfältigen Ausbildungen kannst hier nachlesen. Die Coaching-Szene damals stand zwar auch nicht mehr in den Anfängen, doch ich konnte in meinem Umfeld einige für Coaching begeistern.

Coaching als proaktiver Prozess

Da ich in den Vorjahren eigene Therapieerfahrungen sammeln konnte, erlebte ich über das Coaching und den Prozess proaktive Veränderungsmöglichkeiten. Ich kam also irgendwie schneller von A nach B. Da ich bevorzuge, wenn ich etwas bewegen kann, fand ich Coachings deshalb deutlich attraktiver als das, was ich als Therapie kennen gelernt hatte.

 

Als Systemischer Coach, der ich seit 2010 war, stellte ich Fragen, mit denen ich meine Kunden ordentlich zum Nachdenken anregte. Einschließlich der Ergebnisse, die sich meist dem Coachingprozess anschlossen. Mental kannst Du auf diese Weise sehr viel bewegen und Lösungen finden. Doch, was ist mit der unterbewussten Ebene? Auf diese Frage bekam ich wenig später eine Antwort.

Hypnose, der Schlüssel zum Unterbewusstsein

Wie oft steht Dir Dein Verstand auf der Suche nach Lösungen im Wege? Das Verhältnis Verstand/Unterbewusstsein sagt ja schon alles: ca. 3% Verstand gegen ca. 97 Unterbewusstsein. Insofern war für mich klar, dass ich unbedingt das Unbewusste miteinbeziehen wollte. Damit konnte ich meinen Kunden eine 100%ige Arbeit anbieten.

 

Was ich allerdings nach wie vor schade finde, dass viele immer noch denken, dass Hypnose etwas mit Schlaf zutun hat. Hypnose ist ein veränderter Bewusstseinszustand und du bist immer in der Lage eine Aufforderung abzulehnen. Wenn Du also glaubst, dass ein Hypnotiseur in der Lage ist Dir etwas „wegzumachen“, liegst du zu 100% falsch.

 

Daran schloss sich noch die Ausbildung zum “Heilpraktiker für Psychotherapie“ an, die mich in die Lage versetzte besser zu beurteilen, ob ich und mit welcher Methode ich mit Kunden arbeiten durfte. Doch der Juni 2014 stellte die Weichen zu meiner heutigen Arbeit.

Wingwave, die Chance, Vergangenes mit heilsamer Distanz zu betrachten und Ängste leichter überwinden zu können

Im Juni 2014 machte ich die Wingwave-Ausbildung, die schon lange auf meiner Ausbildungs-Wunschliste stand. Sie reihte sich nahtlos und wunderbar ergänzend an meine anderen Ausbildungen ein. Aber mit der Wingwave-Ausbildung eröffneten sich für mich und schlussendlich auch für meine Kunden sehr viel mehr Perspektiven als anfänglich gedacht. 

 

Wingwave-Coaching wird auch als „Emotionscoaching“ bezeichnet, weil belastende Emotionen aufgearbeitet werden können. Trigger und Erlebnisse, die emotional noch immer eine Rolle spielen, bekommen damit mehr Distanz. Du kannst sie viel besser verkraften. Denn es gibt Erlebnisse, bei denen es nicht reicht, dass etwas „Gras darüber gewachsen ist“. Muster können verändert werden, Zuversicht und Mut anwachsen und insgesamt kann es Dein Leben wieder leichter machen. Eine Ausbildung, an die ich wirklich sehr gerne zurückdenke, weil sie auch für mich selbst viel veränderte. 

 

Innere Stärke kannst Du brauchen, damit Du Dein Leben selbstbestimmt leben kannst und Veränderungen Dir keine Angst machen. Deshalb wende ich dieses innovative Coaching an um z. B. schüchterne Frauen zu unterstützen und stärker zu machen (www.diestarkmacherin.de). Aber auch um durch Abbau von Stress und Ängsten, wie z. B.: Prüfungsangst, Flugangst, Redeangst u. v. m. 

 

Ich habe inzwischen schon so viel Erfahrung sammeln können, sodass ich meinen Kunden eine echte Hilfe sein kann. Falls Du speziell auf Dich bezogen, oder auch andere Fragen dazu hast, scheue Dich nicht, mich unverbindlich anzuschreiben oder anzurufen.

 

Und jetzt Du!