"Wie Flasche leer"? - 5 Erste-Hilfe-Tipps zum Aufladen Deiner Akkus

"Wie Flasche leer" ist so was auf den Punkt gebracht, wenn Dein Körper keine Leistung mehr bringen kann. Luigi Trapatoni (damals Fußballtrainer bei Bayern) hatte diesen denkwürdigen Spruch in einer Pressekonferenz rausgehauen, weil einer seiner Spieler unterirdisch schlecht gespielt hatte.

 

Ich stell mir vor, dass diesen Zustand wohl jeder von uns mal kennt, oder? Kann man schon mal haben. Doch inzwischen gibt es einige in meinem Umfeld, die sich öfter so fühlen. Wenn ich nachfrage, wie es geht, bekomme ich meistens stets die gleichen negativen Antworten.

 

Was mich aber immer wieder erstaunt, ist die Tatsache, dass die wenigsten Veränderungen anstreben. Nein, sie machen genauso weiter. Es sei denn, sie bleiben irgendwann auf der Strecke.

 

Im Wingwave-Coaching filtere ich punktgenau heraus, was denn die wahren Stresstrigger sind. Und immer wieder lande ich bei prägenden Mustern aus der Vergangenheit.

Erste-Hilfe-Tipps um die Balance wiederherzustellen (1)

Wie sieht denn Dein Tag aus? Hast du Dir mal angeschaut, was Du alles machen "musst"? Führst Du eine to-do-Liste? Falls nicht, empfehle ich Dir eine. Denn etwas auf dieser Liste Stück für Stück ausstreichen zu können, bringt schon mal Erleichterung. Und dann überlege auf jeden Fall, ob Du Deine eigenen Ansprüche etwas runterschrauben kannst. Delegierst Du auch einiges? Wenn nicht, fange damit an. 

Klein, aber "oho" ist mein nächster Tipp (2)

Gestressten Menschen zu viel Sport aufzuladen bringt nach meiner Erfahrung nichts. Denn das wird genauso schnell wieder verworfen, wie durchgehalten. Deshalb sind die pragmatischen Tipps die besten. Einer meiner einfachsten, aber zugleich effektivsten Tipps, ist Musik hören. Ja, genau. Meine Kunden wissen das gleich zu Beginn. Die Wingwave-Musik kannst Du immer dabei haben. Du hast wenig Aufwand in Balance zu kommen. Kopfhörer auf und Musik hören. Danach macht sich eine spürbare Entspannung bemerkbar. Sie ist gehirngerecht und lässt innere Spannungen leicht abfließen.

Auf positive Emotionen achten (3)

Bist Du gestresst, bist Du schnell ärgerlich, gereizt und in negativen Emotionen. Kommst Du wieder in Balance, wirst Du bemerken, dass Dich nicht so schnell aus der Fassung bringt. Wenn Du darauf achtest, dass Du Dich positiv unterstützt und Deine Gedanken sich mit Positivem befassen, wirst Du Dich gleich wohler fühlen. Sitzt Du Büro und arbeitest viel am PC, kannst Du Dir Entspannung über die Augenbewegung holen, wie im Wingwave-Coaching. Diesen "Friendly Eye Mover" von meinem Kollegen, Matthias Laatsch, kannst Du Dir installieren und zwischendurch eine kleine Einheit machen.

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Die Beschreibung findest Du im download.
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Nur 30 Minuten nach Feierabend (4)

Komm, gönn Dir nur 30 Minuten nach Feierabend zum Spazierengehen! Auf die Couch kannst Du später noch! Den Tag und die Arbeit mit einem lockeren Spaziergang beschließen und Dir geht es gleich besser. Eine Runde um den Block, oder mit dem Hund. Eine Runde mit dem Fahrrad - ist doch gerade im Sommer sehr gut möglich. Sonst überlege mal, was für Dich am bequemsten erreichbar ist und worauf Du Lust haben könntest. Zum Stressausgleich 2x die Woche Sport zu machen, hilft schon sehr. Das Verrückteste ist, dass die meisten, die sich gestresst fühlen, keine Lust mehr auf irgendwas haben. Dann nur noch die Couch ist sehr ungünstig, weil das denn Stress nicht abbaut.

Bau Dich über gesundes Essen auf  (5)

Bist Du sehr gestresst, sind Nahrungsergänzungsmittel kurzfristig hilfreich. Du kannst Dich mit dem Vitamin B-Komplex unterstützen oder Magnesium. Alles, was Dir Kraft gibt, ob nun über Nahrungsergänzungsmittel oder über bewusstes Essen und viel Vitaminen. Unter Stress ist das besonders wichtig. Aber, es kann nur kurzfristig aufbauen und unterstützen. Wenn Du im Außen nichts veränderst, verpufft die Wirkung gleich wieder. Ist der Akku aufgeladen und Du fühlst Dich fitter, solltest Du diesen Zustand aus- und aufbauen. Alle Erste Tipps, die ich hier aufgezählt habe, sind für die Erste Hilfe gedacht, nicht langfristig. Langfristig wäre es gut, sich auf Spurensuche zu machen und Veränderungen einzuplanen.

 

Und jetzt Du! Achte auf die Zeichen und Signale, die Dir Dein Körper schickt! Fang an, etwas zu verändern. Und bleib dran. Zunächst wird der Ausgleich wiederhergestellt. Erst danach kannst Du Deinen Körper langfristig aufbauen.