Womit Du Dich stärkst, womit Du Dich schwächst

Was Du für ein positiveres Selbstbild tun kannst

Ich weiß nicht ...

... ob es typisch für Frauen ist, oder ob Männer genauso kritisch mit ihrem Spiegelbild umgehen - ich weiß aber von mir selbst, dass es so gewisse Tage gibt, an denen ich durch die Art meiner Betrachtungsweise mich selbst runterziehe. Doch, da sich das sich ziemlich negativ auf meine Stimmung auswirken und mich schwächen kann, besinne ich mich irgendwann auch schnell wieder. Wie soll es mir gut gehen, wenn ich so mit mir umgehe? Deshalb ist es so wichtig, auch Dich noch mal zu erinnern, womit Du Dich stärkst und womit Du Dich schwächst. Wer möchte sich schon schlecht fühlen? Doch oft, ohne es bewusst zu merken, fängt es schon bei Kleinigkeiten an. Das kann schon morgens beim Blick in den Spiegel passieren ... Wie schaust Du Dich an? Freundlich? Unfreundlich? Lächelst Du Dich an? Oder suchst Du nach Dingen, die Dir nicht so gefallen: Pickel, Falten, geschwollene Augen etc.

 


Die Positivbrille

Nehme Dir eine halbe Minute Zeit, setze die "Positivbrille" auf und denke an mindestens einen positiven Aspekt Deiner täglichen Arbeitswelt, z. B.: Den Kontakt mit Menschen, die interessanten Aspekte dieser Tätigkeit, vielleicht auch die finanzielle Sicherheit usw. Du kannst auch folgendes Gedankenspiel durchgehen: Was würde ich vermissen, wenn ich ab jetzt nicht mehr zur Arbeit ginge? Vielleicht sogar den schlecht gelaunten Kunden? Immerhin sorgt er stets viel Gesprächsstoff und Heiterkeit mit den Kollegen, weil man zum Stressabbau manchmal gemeinsam ein paar Scherze über ihn macht. Der Arbeitsweg eignet sich besonders gut für das Gedankenspiel mit der Positivbrille. Hierbei geht es nicht darum sich etwas schön zu reden, was Dich möglicherweise belastet. Sondern eine andere Brille aufzusetzen und zu sehen, welche andere Seiten es auch noch gibt. Denn es gibt immer mindestens zwei Seiten einer Medaille. Egal um welches Thema es geht, setze doch mal bewusst die Positivbrille auf und schaue, welche guten Seiten es durchaus auch gibt.

(Aus dem Buch Work-Health-Balance, Cora Besser Siegmund, Lola Ananda Siegmund)

Blickwinkel: Was Dir fehlt

Menschen, die gerade in einem Loch feststecken neigen dazu, zu schauen, was ihnen alles fehlt. Sie nehmen auf der anderen Seite gar nicht mehr wahr, was sie dagegen alles haben. Ihr Blick ist so verstellt, dass sie sich gerne mit Menschen vergleichen und sich natürlich an denen messen, die scheinbar alles haben, denen es ja sooo gut geht. Wie fühlt sich das an? Kann es Dir mit diesem Blickwinkel wirklich besser gehen? Oder kannst Du einmal aufzählen, was Du z. B. schon erreicht hast, wobei Du ein gutes Händchen bewiesen und erfolgreich warst, oder auf die Dinge schauen, die Du tatsächlich auch hast? Dabei schaue gerne auch auf diejenigen, die sehr viel weniger als Du haben und vielfach damit sogar trotzdem glücklich sind. Wie die das machen? Mit Sicherheit nicht, indem sie sich damit beschäftigen, was sie alles nicht haben, oder was ihnen alles fehlt. Denn sie sind mit dem zufrieden was da ist, worauf sie zählen können. Mit einem solchen Blickwinkel schwächst Du Dich nur unnötig. Überhaupt: Lass doch die Vergleiche sein, in denen Du meistens schlechter abschneidest!.

Der Zustand des Flows

Um in einen "Flow" (Fließen, Rinnen, Strömen) zu kommen, braucht man einen besonderen Zustand. Das Erregungsniveau (Level of Arousel) ist dann so optimal, dass z. B. die Arbeit dir nur so von der Hand geht, Dich wie in einem positiven Rausch sein lässt. Damit fühlst du Dich, als könntest Du "Bäume ausreißen" oder Du Dir nur vorstellen kannst, dass das, das Dir gerade alles gelingt. Du fühlst Dich dann absolut in Deinem "Element" und kannst alles um Dich herum vergessen. Wenn Du Dich erinnerst, wie super sich das anfühlt, dann hast Du bestimmt Lust, mal wieder in einen Flow zu kommen, oder? Auf dem Weg dorthin setzt Du schon mal auf die Positivbrille auf, achtest auf die Blickwinkel, die Du so einnimmst und wie poistiv und motivierend Deine innere Stimme ist, mit der Du Dich unterstützt. Die Wingwave-Musik kann Dich zusätzlich noch dabei unterstützen, dass Du in Balance und in einen "freundlichen" Flow kommst. Damit kann Dir vieles leichter von der Hand gehen, was zu einem guten Feeling betragen kann. Und jetzt Du! Sorge dafür, dass es Dir richtig gut geht und du in Balance bist!


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Ich bin seit 2010 Systemischer-Coach und biete einen  vielseitigen "Methodenkoffer":

  • Work-Health-Balance Coach für systemische Kurzzeitkonzepte
  • Wingwave-Coach
  • EMDR- und Hypnosetherapeutin
  • magic-words Trainerin 
  • Systemischer Coach 
  • staatl. gepr. Heilpraktiker für Psychotherapie

                                                   (mehr, siehe "Über mich") 

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