Was es wirklich bringt, ein Gedankenkarussell zu stoppen

"Stopp"! Negative Gedanken

Stelbstsabotage

Du stellst Dir selbst ein Bein, wenn Du Dich viel mit negativen Gedanken und Überzeugungen beschäftigst. Das kannst Du als eine Art Selbstsabotage sehen. 

Negative Gedanken: Sie unterstützen Dich nicht, ziehen Dir eine Menge Energie ab und Dich runter. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass negative Gedanken Hirntumore fördern.

Noch ein Grund mehr, negative Gedanken zu stoppen!

 


Was es bringt

Hast du schon einmal bewusst bemerkt, dass es Dir schwer fällt, Deine negativen Gedanken zu stoppen? Oder bist Du sogar jemand, der sich ein Horrorszenario nach dem anderen kreiert? Doch das kann es kann Dir bringen, wenn du dass Gedankenkarussell abschaltest:

  • loslassen und vertrauen
  • Kontrolle abgeben
  • mehr Kraft für anderes
  • mehr Energie
  • mehr Leichtigkeit
  • mehr Lebendigkeit
  • neue Möglichkeiten können entstehen

Ganz häufig haben Menschen das Gefühl, dass sie in ihren Gedanken gefangen sind. Sie sind ihre Gedanken. Wenn Du der Meinung bist, Du kannst eh nichts dagegen tun, dann lies jetzt einfach mal weiter ...

Was zu tun ist

Der Strudel an neuen negativen Gedanken scheint automatisch zu gehen. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, was passiert. Wie fängt ein Gedankenkarussell an, wodurch bleibt es bestehen? Je öfter Dir das auffällt, desto eher kannst Du es auch ganz bewusst wieder abschalten. Das ist meist nichts, was Dir von heut auf morgen gelingt. Doch mit jedem Mal, wo Dir das auffällt, kannst Du auch gegensteuern. Außerdem kannst Du positive Gedanken fördern, wie z. B.: "Ich bin ja mega schlecht in den Tag gestartet ... aber das kann sich noch ändern!" Jede Deiner Überzeugungen kann so bearbeitet werden. Bei diesen Gedanken kreuzt Du deine Arme und tappst rechts und links auf Deine Oberarme, die somit bilateral stimuliert werden. Damit schaffst Du einen Ausgleich der rechten und linken Gehirnhälfte und entspannst und entstresst.

Wie es gelingt

Ein Gedankenkarussell anzuhalten braucht Übung. Wenn es Dir bewusster wird und Du bemerkst, dass Du gerade schon wieder dabei bist es in Schwung zu bringen, hältst Du es mit einem "STOPP!" an. Das kannst Du laut vor Dich hin sagen oder denken. Um dem Gehirn zu signalisieren, dass es jetzt eine Unterbrechung gibt, machst Du eine Bewegung dazu. Beispiel: Dir fällt es auf, Du sagst STOPP!, stehst auf, und setzt Dich gleich wieder hin. Oder Du drehst Dich einmal um Dich selbst, gehst in einen anderen Raum usw. Irgendwann reicht es, wenn Du das Wort STOPP! sagst oder denkst. Das Gehirn unterbricht das Gedankenkarussell. Je öfter Du das machst, desto mehr wirst Du eine Erleichterung feststellen. Denn insbesondere negative Gedanken sind wahre Energieräuber!


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Ich bin seit 2010 Systemischer-Coach und biete einen  vielseitigen "Methodenkoffer":

  • Work-Health-Balance Coach für systemische Kurzzeitkonzepte
  • Wingwave-Coach
  • EMDR- und Hypnosetherapeutin
  • magic-words Trainerin 
  • Systemischer Coach 
  • staatl. gepr. Heilpraktiker für Psychotherapie

                                                   (mehr, siehe "Über mich") 

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