Ständig unter Strom?

"Männer steh'n ständig unter Strom"

Des Guten zu viel

Herbert Grönemeyer hat es scheinbar viel früher schon gewusst, als er diesen Titel gesungen hat. Ich habe neulich live miterleben dürfen, wie sehr jemand, der Führungskraft ist, ständig unter Strom steht. Termine, Termine - eine Besprechung, jagt die andere, workshops, Besucher etc. und das von morgens bis abends. Dazu noch Dienstreisen, die bis spät in den Abend hinein dauern. Das ist keine Ausnahme, sondern ganz normal ...

 


Erreichbarkeit? Immer!

Auf Dienstreise haben solche Tage auch schon mehr als 10 - 12 Stunden auf der Uhr. Wenn sich dann auch noch zwei Kollegen gut verstehen, tauscht man sich auch gerne mal nachts um 2 Uhr über geschäftliche Dinge aus ...

Das Handy glüht, Gespräche werden geführt, kaum bleibt da noch Zeit für ein Mittagessen. Das gibt es meist to go oder schnell heruntergeschlun-gen. Apropos Gespräche - Zuhören? Nur unter äußerster Anspannung. Und wenn das Gegenüber zu lange braucht um etwas zu äußern, muss man schon mal unterbrechen - immerhin ist Zeit kostbar und die hat man schließlich nicht. Alles läuft ständig auf Hochtouren und Informationen rauschen rund um die Uhr rein.

Ungeduld, Reizbarkeit

Ständig unter Strom und im Stress steigert sich die Ungeduld noch. Wenn man ohnehin keine Zeit und viel auf dem Zettel hat, kann das die Reizbarkeit noch erhöhen.

Doch sicher liegt das daran, dass da jemand eine besonders rasche Auffassungsgabe hat. Wenn dann ein Gesprächspartner einfach zu lange braucht, um auf den Punkt zu kommen oder etwas nicht schnell genug geht, ist es doch kein Wunder, dass man dann schneller aus der Haut fährt, oder?

Das Tag ein, Tag aus - wie lange das wohl gut geht? Doch vielfach wird das solange in Kauf genommen, bis es gar nicht mehr anders geht, weil Körper und Geist total schlapp machen - wenn es man so harmlos bleibt ...

Sport? Wenn Zeit ist ...

Okay, die innere Stimme sagt dann schon mal, dass es einen Ausgleich geben muss ... Da muss dann das Wochenende reichen. Abends, unter der Woche? Da ist man einfach viel zu kaputt bzw., wann soll man denn das noch machen? Das ist nichts, was ich mir für diesen Blogartikel "ausgedacht" habe. Sondern diesen Einblick durfte ich selbst bekommen! Das war schon krass und irgendwie gleichzeitig auch atemberaubend, mit welcher Geschwindigkeit Arbeitstage herumgingen. Als es dann eine Erkältung gab, wurde wenigstens ein bisschen auf die Bremse getreten. Stress in dieser Form ist nicht zu unterschätzen und brandgefährlich für den Körper. Stressabbau ist dringend erforderlich um nicht aus-

zubrennen!


Wenn es für Dich an der Zeit ist etwas zu verändern und gezielt Stress abzubauen, dann kann ich Dir dabei mit hilfreichen Methoden unter die Arme greifen. Informationen dafür gibt es unverbindlich und gratis. Am besten, Du rufst gleich an: 040 658 62 082 oder schreibst mir.

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