Weniger Stress? Dann fange damit an, diese Worte aus Deinem Leben zu streichen!

Dass schon einzelne Worte den Stresspegel anheben können, ist mir so richtig bewusst geworden durch die Arbeit mit der wingwave-Methode und "magic-words" .

 

Jeder von uns hat bestimmte Begriffe bzw. Worte, die ihn von Null auf 180 bringen können - hier mal ein Beispiel: Steuererklärung. 

 

Ich kenne viele Menschen, denen das solch ein Graus ist (mich mit eingeschlossen), dass nur das Aussprechen dieses Wortes schon eine Stressreaktion oder zumindest ein sehr ungutes Gefühl nach sich zieht. Doch, jeder von uns kann selbst einiges dazu beitragen, seinen hausgemachten Stress zu reduzieren.

 

Hier ein häufig genutztes Wort, was Du anders anwenden und dadurch viel relaxter sein kannst

Wenn man das kleine Wörtchen "muss" gegen werde oder kann/könnte austauscht, entstresst man sich damit schon um einiges.

 

"Ich muss" - gerne um ein unbedingt ergänzt - noch schnell etwas besorgen!" Du kannst Dich beeilen, oder etwas zielgerichtet erledigen. Schnell, unbedingt und muss setzt Dich ziemlich unter Druck. Stell Dir vor, dass Dein Tag ohnehin sehr stressig, fordernd und hektisch war. Setzt Du Dich selbst auch noch unter Druck, steigt Dein Stresspegel unnötig in die Höhe.

 

Wenn Du das Wörtchen "muss" aber in werde oder kann/könnte umfunktionierst, hast Du immerhin eine Wahlmöglichkeit, was sich doch gleich viel besser anfühlt. Manches, was Du schon im Job tun "musst", kann Dich schon genug unter Druck setzen. Warum willst Du Dir das privat auch noch antun?

 

Wenn Du Dir selbst die Wahl lässt, in etwa: "Ich könnte (ggf. auch werde) auf dem Heimweg noch etwas besorgen", kannst es aber durchaus auch morgen, übermorgen oder irgendwann tun. Oder, Du delegierst eine Aufgabe - das ist auch eine Möglichkeit. Wenn Du z. B. aktiv "werde" gebrauchst, hast Du bereits entschieden: "Genau, das mache ich jetzt!" 

 

Und hier noch ein weiteres Wort aus dem Sprachgebrauch, was Du gerne weglassen kannst

Das Beispiel: "Man "sollte" nie im Streit auseinander gehen!" Wer kennt diesen Spruch nicht? Doch ist das so? Wer schreibt das vor? Wie fühlt es sich an, wenn das jemand zu dir sagt, Du aber keine Gelegenheit hattest etwas adäquat wieder in Ordnung zu bringen? Wie viel Druck das ausüben kann, wenn Du bestimmte Dinge tun (oder lassen) "solltest", wirst Du mit Sicherheit bemerken, wenn Du das aus Deinem Sprachgebrauch entfernst. Was Du tun möchtest (nicht "solltest") weißt Du allein am besten.

 

Verallgemeinerungen sind nicht förderlich, denn jeder ist ein Individuum und darf genau so entscheiden, wie es ihm gut tun und wie er es brauchen kann. Verallgemeinerungen sind nicht nicht nur nicht förderlich, sie können häufig auch zu Missverständnissen führen. Wer ist schon schon "man"? Wenn es Dich selbst betrifft und Du Deine Meinung kundtun möchtest, sprichst Du besser von dir, in dem Du "ich" benutzt. Versuche Verallgemeinerungen zu vermeiden wie: Alle, immer, nie, niemand, man, die anderen usw. Schaffe Klarheit und stehe zu Dir selbst. Und jetzt Du! Probiere es aus und sammele Erfahrungen.

 

Fazit: Höre auf Deine innere Stimme und Deinen Bauch. Etwas zu verändern braucht deine Aufmerksamkeit, Zeit, Geduld und auch Disziplin. Wenn Du neue Weg einschlagen und zukünftig darauf achten möchtest, dass Du selbst Dir nicht auch noch Stress machst, gebe Dir diese Zeit - es lohnt sich!

 

Entspannte Grüße

 

Susanne Körner


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