Kleiner Tipp für Hirnbenutzer :-) 

Wenn Sie sich vorstellen könnten, wie einfach es ist, unser Gehirn "praktisch" zu nutzen! Prof. Gerald Hüther hat es oft genug und in vielen vielen Vorträgen demonstriert, wie wenig wir uns das Potenzial unseres Gehirns zunutze machen.

 

Wie einfach das im Alltagsgebrauch sein kann, ist mir bei meiner Trainerausbildung "Magic Words" noch mal klarer geworden. 

 

Schon ein einziges Wort erzeugt viel Wirkung 

 

Nehmen wir mal an, Sie sitzen gerade an Ihrem Arbeitsplatz. Ihr Chef kommt vorbei und sagt Ihnen, dass Sie heute unbedingt noch ein paar Neukunden akquirieren müssen. Doch, was löst bei Ihnen bereits das Wort "KALTAKQUISE" aus? Beflügelt es Sie??? Wenn Sie schon beim Darandenken dieses Wortes, gestresst sind, wird über das Gehirn der Stress direkt an den Körper und die Muskulatur abgegeben. Das könnte bewirken, dass Sie Ihre potenziellen Kunden bis morgen, übermorgen oder gar noch länger warten lassen, weil sie die Akquise vor sich herschieben.


Ich erlebe immer, wenn ich den Fingertest im wingwave-Coaching benutze, weil der sensorische (Lippen) und der motorische (die Hände) Teil im Gehirn besonders stark abgebildet ist, dass er in solchen Momenten nicht gehalten werden kann. Der Reiz bzw. der Stress des Wortes KALTAKQUISE überträgt sich also unmittelbar. Wenn Sie dieses Wort stresst, wird das eine Resonanz hinterlassen und Sie daher eher nicht in Ihrem Vorhaben bestärken, sich sofort ans Telefon zu setzen. Doch, das lässt sich ganz easy verändern und in ganz wenigen Schritten!

 

Und jetzt Sie: Stresswörter in positive verwandeln!

 

Wenden wir uns doch mal dem Wort Urlaub zu. Wie fühlen Sie sich z. B., wenn Sie an dieses Wort denken? Das macht doch richtig gute Laune :), oder? Mich beflügelt das so, dass ich plötzlich viel mehr Power verspüre. Wenn Sie das jetzt wissen, sollte Ihnen klar werden, dass Sie positive Worte gezielt für Arbeiten lassen können. Denn selbst das Wort KALTAKQUISE lässt sich so verwandeln, dass es anschließend kein Stresswort mehr für Sie ist. 

Ein klasse Beispiel ist das mit dem Krokodil, an das Sie jetzt nicht denken sollen - und, klappt das? Nein, denn sofort müssen Sie an eines denken :-).

 

Schon mit unserer Vorstellungskraft lässt sich also etwas "herbeizaubern". Deshalb könnten Sie, wenn Sie wollten, auch sofort ihr Stresswort KALTAKQUISE verwandeln. Angenommen, Sie würden sich einen Zettel und ein paar Buntstifte nehmen, oder was Ihnen sonst noch so einfällt, um dieses Wort "schön" zu gestalten. Sie würden vielleicht den Hintergrund des Wortes farbig machen, oder Sie geben einen Glitzer oder Schimmer 

drauf, schmücken es vielleicht noch mit Blümchen aus oder, oder. Wenn Sie Ihren Vorstellungen da freien Lauf lassen, wie würde jetzt das Wort Kaltakquise aussehen? Gestalten Sie es doch bitte mal so abgefahren schön, dass es kaum noch auszuhalten ist!

 

Wenn Sie nicht schon längst irgendeine herrliche wingwave-Musik (über Kopfhörer) hören, dann tun Sie es bitte spätestens jetzt und lassen Sie das neue Wort Kaltakquise auf sich wirken. (Lesen Sie hier über die Wirkung der wingwave-Musik.) Ist es auch richtig toll geworden? Sonst legen Sie bitte noch mal Hand an. Stellen Sie sich vor, Sie könnten damit einen Wettbewerb gewinnen! Wenn Sie sich das neu gestaltete Wort Kaltakquise auf sich wirken lassen, so klasse, wie es jetzt aussieht, wie fühlt es sich jetzt für Sie an? Wenn es in Ihnen keinerlei Abwehr, Stress oder Demotivation auslöst, haben Sie es geschafft, denn Sie haben es durch die Umgestaltung zu einem positiven Wort verwandelt! Und selbstverständlich können Sie das mit jedem anderen Ihrer "Stressworte machen :-).

 

Und jetzt gleich ran ans Telefon! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Spaß dabei!

 

Magische Grüße, Ihre

 

Susanne Körner

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