Stress-Trigger

Was sind eigentlich Stresstrigger?


Was bedeutet es, wenn ein Anstoß durch etwas Äußeres oder jemand aus deinem Umfeld Dich dazu bringt, dass Du plötzlich total im Stress bist?


Kennst du das auch, dass ein bestimmtes Wort Dich manchmal schon aufbringt, die Art eines Menschen oder die Stimme?


Sicher hast Du auch schon einige Male erlebt, dass Du jemanden von Grund auf ablehnst, aber nicht wirklich sagen kannst warum? Oder, dass ein bestimmtes Geräusch Dich zusammenfahren lässt und Du auf einmal total Angst hast?


Stress-Trigger und das, was dahinter liegen könnte


Der Begriff Trigger besagt ja, dass etwas automatisch angestoßen wird, weil die äußeren Bedingungen damit einhergehen. 


Vielleicht hat es in deiner Vergangenheit ein Erlebnis gegeben, bei der Dich etwas total gestresst hat. Damit gingen z. B. Gefühle einher, wie: Angst, Ärger, Ekel, Scham, Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein, um mal einige zu nennen.


Wenn Du Dieses Erlebnis nicht verkraften konntest und es zum Teil noch unverarbeitet Dein Körpersystem belastet, kann es jederzeit wieder "angetriggert" werden. 


Oft wird einem das bewusst, wenn man ohnehin sehr im Stress ist und das Erregungsniveau recht hoch, dass man sehr viel schreckhafter, unruhiger und nervöser ist. Bist Du mit diesem "Nervenkostüm" unterwegs, fehlt nur noch ein Tüpfelchen auf dem "i" und Deine Nerven liegen gänzlich blank.


In diesen Momenten, kann Dir passieren, dass unbewusst, etwas wieder hervorgeholt wird und sich von ganz allein abspult. Plötzlich weißt Du ganz genau, womit dieser Zusammenhang besteht.


Wie Erlebnisse normalerweise verarbeitet und damit auch verdaut werden

Stelle Dir vor, Du hattest ein ganz aufregendes Erlebnis an diesem Tag, was Dich noch lange beschäftigte. Du gehst Schlafen und träumst sogar noch mal davon.

 

Doch ohne es zu wissen, bleibt etwas von diesem Erlebnis noch in deinem Erlebnis- bzw. Emotionsspeicher (limbisches System im Gehirn) zurück.

 

Was in den REM-Phasen passiert

 

REM-Phasen haben wir mehrmals jede Nacht. In diesen Phasen durchleben wir unser Tagesgeschehen noch einmal. Wie bei einem Download werden unsere Erfahrungen und Erlebnisse des Tages über das limbische System im Gehirn verarbeitet.

 

Doch es gibt Erlebnisse, die wie bei einem Download, manchmal auch unvollständig heruntergeladen werden. Das System schafft diesen Transfer nicht. Das, was noch im Körpersystem verbleibt, ist, wenn man so will, so etwas, wie eine tickende Zeitbombe. Sie könnte jederzeit wieder hochgehen.

 

Sei es durch einen Trigger im Außen oder durch eine Person, sei es durch ein sich wiederholendes Erlebnis oder auch durch Symptome, die in Form einer Krankheit oder auch Ängste sich "Gehör" verschaffen.

 

Wie man Stress-Trigger auffinden und verarbeiten kann

 

Stress-Trigger laufen unbewusst ab. Manchmal erinnern wir uns in diesem Moment wieder an eine Erfahrung, die zu einem neuen Erlebnis passt. Häufig aber eben auch nicht. 

 

Damit unverarbeitete Erlebnisse in uns keinen weiteren "Schaden" anrichten, ist es wichtig sie aufzufinden und aufzulösen. Dafür wende ich die geschützte wingwave-Methode an, die Aufgrund Ihrer perfekt ineinandergreifenden Methodenelemente dazu beiträgt, hinter genau solch unverarbeiteten Erlebnisse zu kommen.

 

Der Kopf bzw. die Erinnerungen bringen Erlebnis und Gefühle oft gar nicht mehr zusammen. Manches kommt aus der Kindheit oder Jugend und spielt wieder eine Rolle, was sich mancher überhaupt nicht vorstellen kann. Doch als Erwachsener empfinde ich ganz anders, als wenn ich noch klein bzw. Kind bin. 

 

Mit wingwave lässt sich punktgenau herausfinden, welcher Stress-Trigger angestoßen wurde und das nicht verarbeitete Erlebnis kann aufgelöst werden. Etwas kann somit wieder verkraftet werden und belastet nicht mehr. Manche Klienten fühlen sich daher nach einem Coaching richtig erleichtert.

 

Wenn auch Du mit wingwave positive Erfahrungen machen und vielleicht unerklärlichen Symptomen und Erlebnissen auf die Spur kommen möchtest, freue ich mich über Deine Kontaktaufnahme!

 

Entspannte Grüße

 

Susanne Körner

(Foto: fotolia.com)