"Die Angst kann mich mal!" - Wie Du Angst schneller überwinden kannst!

Wer Angst und Panik schon mal erlebt hat, weiß genau, wovon ich spreche.

 

So eine Angst-Panikattacke kommt ja meist aus heiterem Himmel und stellt damit das ganze bisherige Leben auf den Kopf. 

 

So ist es einer meiner Klientinnen auch ergangen. Sie fährt schon einige Jahre mit der U-Bahn zur Arbeit. Dabei überquert die U-Bahn teilweise auch eine Strecke, bei der sie ein ganzes Stück über eine Brücke fährt.

 

Doch eines schönen Tages überfiel sie die nackte Angst beim U-Bahnfahren wie aus heiterem Himmel. Sie wurde leichenblass, ihr wurde schwindelig, heiß und kalt und ihr Herz raste wie wild. Da sie diese Symptome nicht kannte, machte ihr das zusätzlich Angst.

 

 

Sie fing an zu beten, dass sie es bis zur nächsten Haltestelle schaffen möge. Es blieb leider nicht bei diesem einen Mal und so wurde die tägliche U-Bahnfahrt zum reinen Horrortrip für sie. So kam sie zu mir und wir machten uns daran, die Angstauslöser ausfindig zu machen. Dafür nutzte ich die bewährte wingwave-Methode.

 

Angst aus dem Nichts - Was zu einer Angst beitragen kann

 

Zunächst: Das Gefühl der Angst zu spüren ist zum Überleben wichtig! Der Kampf-Flucht-Modus kann uns in vielen Situationen das Leben retten. In diesem Moment ist der Körper unter Hochspannung und die Hormonausschüttung sorgt dafür, dass wir reagieren können und das uns entweder die Kraft zum Kampf oder zur Flucht zur Verfügung steht.

 

Auch wichtig für's Verständnis: Unser Denken und unsere Gefühle sind eng miteinander verknüpft. Auch die Bewertung einer Situation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Hat es u. U. bereits eine ähnliche Situation schon gegeben, werden Erfahrungen und Gefühle sofort wieder präsent sein. Das könnte das Angstgefühl noch verstärken, denn dann wirst Du der Situation eine andere Bedeutung beimessen.

 

Was auch noch dazu beiträgt eine Angst zu entwickeln: Was für ein Mensch bist Du? Vor allem, wie stressempfindlich bist Du? Hattest Du sehr besorgte Eltern, vielleicht ein Elternteil, was Dir gegenüber besonders ängstlich war? Grundsätzlich lässt sich sagen, das haben Forschungsergebnisse gezeigt, dass Menschen, die sehr sensibel und verletzlich sind, eher an einer Angststörung erkranken können.

 

Auch, wenn Dich in der Vergangenheit etwas stark belastet hat und Du Erfahrungen gemacht hast, die Du nicht wirklich verdaut hast. Diese Erlebnisse sind noch nicht im limbischen Teil des Gehirns verarbeitet. Deshalb kann es gut sein, dass vielleicht angetriggert durch etwas ganz anderes, plötzlich in dir eine Angst aufsteigt, die Du gar nicht zuordnen kannst.

 

Was Dir helfen kann Angst und Panik zu überwinden

 

Was viele durch die heftige Angstreaktion meist vergessen haben, dass es, bevor eine Angst-Panikattacke auftritt, Gedanken, Gefühle, Bilder und deren Bewertung gegeben hat. Beides hängt unmittelbar miteinander zusammen und kann ein starkes Angstgefühl verursachen. Auf  diesen Automatismus hast Du keinen Einfluss, weil er aus dem Unbewussten kommt.

 

Deshalb hilft es, wenn Du achtsam wirst bei dem was Du denkst. Werde Dir bewusst, was durch allein durch Deine Gedanken in Gang gesetzt wird. Möglicherweise hast Du schon einmal eine solche Situation erlebt, die Dir in diesem Moment wieder einfällt. Wenn etwas Dir so große Angst macht, wirst Du versuchen, solche Situationen zu umgehen, sie zu vermeiden. Jedoch: Etwas abzulehnen und nicht haben zu wollen, wird Deine Angst noch verstärken.

 

Jetzt ist es ganz besonders wichtig zu sich und seinen Gefühlen zu stehen - egal, was andere über Dich denken mögen. Meist tauchen dann noch Gedanken, was wohl andere über Dich denken könnten, wenn sie mitbekommen, dass es Dir gerade nicht gut geht. Ein Vermeiden von angstmachenden Situationen wird Deine Angst noch verstärken, sei Dir dessen bewusst. Deshalb: Unterstütze Dich, mach Dir Mut, führe entsprechende Selbstgespräche. 

 

Du kannst Dir durch eine tiefe Bauchatmung helfen, der Du besonders durch Deine Hände unterhalb des Bauchnabels nachspüren kannst. Mit der Konzentration ganz auf Deinen Atem, wird sich die Angst schneller wieder beruhigen. Denn Du kannst nur eines, entweder Dich auf die Angst oder auf Deinen Atem konzentrieren. 

 

Wodurch Du Dich wieder stabilisieren und die Angst verlieren kannst

 

Entstressen ist hier das Zauberwort. Denn eine Angst-Panikattacke ist für den Körper mega anstrengend. Häufig wird die Angst auch bei Stress, bei latenter Überforderung oder anhand eines antriggernden Erlebnisses ausgelöst. Wenn Du Dir jetzt mit Selbstcoaching-Methoden hilfst und dadurch mehr und mehr in Deine Balance zurückkommst, wird sich sukzessive auch Deine Angst abbauen können. 

 

Besonders die spezielle wingwave-Musik hat sich hier bewährt. Sie gleicht die linke und rechte Gehirnhälfte aus und verhilft somit zur inneren Balance. Je mehr Du Dich wieder in Balance fühlst, desto mehr innere Stärke wirst Du empfinden können, mehr Selbstvertrauen bekommen, Mut haben, was Dir hilft, durch die Angst durch zu gehen. Dadurch kann die Angst mit der Zeit abnehmen und Du kannst sie überwinden.

 

Angstauslöser exakt ausfindig zu machen, gelingt mir mit der wingwave-Methode immer sehr gut, weshalb ich meinen Klienten wirksame und schnelle Hilfe geben kann. Grundsätzlich macht es Sinn sich Unterstützung zu holen, um die Angst schneller und besser bewältigen zu können. Das Verstehen, weshalb sie überhaupt entstehen konnte, trägt ebenfalls maßgeblich zur Überwindung bei. Falls Du weitere Fragen haben solltest, rufe mich gerne an (040 658 62  082) oder schreibe mir!

 

Stärkende Grüße

 

Susanne Körner