Was, wenn Zeit die Wunden nicht heilt?

„Zeit heilt alle Wunden.“ Damit habe ich mich früher schon gerne getröstet. Doch, was, wenn das nicht der Fall ist? Was, wenn ich etwas noch wie gestern vor mir sehe? Wenn Bilder sich vor meinem geistigen Augen immer wieder vor mir abspulen, auch wenn es u. U. schon Jahre her ist? 

 

Klar, mit der Zeit verändert sich das, was uns geärgert hat und verblasst. Doch auch, wenn es nur verblasst ist, ist es trotzdem wieder abrufbar. Es gibt ja auch Erlebnisse, die Sie, egal wie viel Zeit darüber ins Land gegangen ist, so viel in uns angerichtet haben, dass wir sie einfach nicht überwinden können. 

 

Was dazu führt, dass der z. B. der Ärger nicht verraucht

 

Wenn z. B. Ärger oder Wut einfach nicht verrauchen und wir uns noch bzw. immer wieder über eine Situation außer uns sind, dann hat das damit zu tun, dass in einem Teil unseres Gehirns dieses Erlebnis nicht verarbeitet wurde.

 

Die Alarmglocke des Gehirns, die Amygdala, bewertet unsere Sinnesreize als etwas, was als bedrohlich oder auch belastend empfunden wird. Aufgrund dieser Bewertung werden dann auch noch Stresshormone (Cortisol, Adrenalin bzw. Noradrenalin) ausgeschüttet. Jeder von uns hat dieses Gefühl schon mal kennen gelernt und weiß, wie sich das anfühlt.

 

Wenn Sie spüren, dass Gefühle zu einem Ereignis sich immer wieder und wie ein Film abgespult werden, ist Ihre Aussage dazu meist, dass Sie über etwas nicht hinwegkommen sind oder das Erlebnis nicht verkraftet haben. Diese Erlebnisse sind in einem Teil des Gehirns, dem limbischen System, nicht verarbeitet worden.

 

Welche Auswirkungen unverarbeiteter Stress im Körper hat 

 

Das Verhältnis von Noradrenalin und Adrenalin wird durch chronischen Stress gestört. Zunächst steigt der Noradrenalin-Spiegel deutlich an, bei gleichzeitigem Abfall von Adrenalin. Bei weiter anhaltendem Stress sinkt Noradrenalin zusammen mit Dopamin ab. Es entsteht ein Mangel an den genannten Botenstoffen. Also ist es enorm wichtig, für einen Stressabbau zu sorgen.

 

Man weiß heute, dass Gespräche allein nicht ausreichen, belastende und bedrohliche Erlebnisse zu verarbeiten. Und auch wenn es sicher hilft „eine Nacht darüber zu schlafen“, so gibt es einfach immer wieder Erlebnisse/Erfahrungen, die einfach „to much“ sind und nicht verdaut werden können. 

 

Warum hier wingwave®-Coaching wirksam sein kann

 

Wenn nachts über die Träume eine Blockierung durch nicht den verarbeitenden Stress stattfindet, hat das langfristig Auswirkungen, auch auf die Persönlichkeit. Durch das wingwave®-Coaching kann man eben punktgenau Erlebnisse aufspüren, die sich im limbischen System verankert haben. Die Kombination des Coaching-Gesprächs und der einzelnen wingwave®-Elemente aus: 


bilateraler Hemisphärenstimulation, wie beispielsweise wache REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen), auditive oder taktile links-rechts-Impulse, Neurolinguistisches Programmieren und dem Muskeltest, für punktgenaues aufspüren und auflösen des Stress-Imprintings, können zum gewünschten Erfolg führen.

 

wingwave®-Coaching ist eine geschützte und gut beforschte Kurzzeit-Coaching-Methode, die in vielen Bereichen (siehe Referenzen) äußerst erfolgreich eingesetzt wird. Ich kann Ihnen diese Methode nur wärmstens empfehlen!

 

Winke, winke, Ihre 

 

Susanne Körner